Fisch als Basis eiweißreicher Ernährung zum Muskelaufbau

Kraftsportler versuchen durch intensives Krafttraining einen Wachstumsreiz zu setzen, um den anabolen Stoffwechsel im Körper anzuregen. Der Körper reagiert dann auf die Belastung und die Muskeln wachsen. Damit ein Muskelaufbau erfolgt, wird natürlich Eiweiß benötigt. Deshalb ist es nur logisch, dass eiweißhaltige Nahrung den Muskelaufbau fördert und auch in gewissen Mengen zu sich genommen werden muss, damit ein Effekt eintrifft.

Fisch als Eiweißlieferant.
Es ist ein Fakt, dass Fisch und andere Arten von Meerestieren einen positiven Effekt auf die Gesundheit des Menschen und dessen Muskelaufbau haben können. Im Regelfall wird von Hühnerfleisch und Rindfleisch gesprochen, wenn es um die idealen Nahrungsmittel für den Muskelaufbau geht. Warum der Fisch nicht mehr Beachtung bekommt ist eigentlich unverständlich, da Fische und andere Meerestiere eine ideale Proteinquelle sind, die anderen Quellen ausstechen.

Fisch enthält beispielsweise eine hohe Menge an gesunden Fetten. Diese gesunden Fette helfen dabei den Muskelabbau zu reduzieren. Bei dieser Art von Fetten ist es nämlich nicht so, dass sie in der Kalorienbilanz schlechter als Eiweiße und Kohlehydrate dastehen, weil sie effektiver in Körperfett umgewandelt werden. Die gesunden Fette bei Fischen sorgen dafür, dass die Aminosäure Glutamin, die wichtig für den Muskelaufbau ist, nicht aufgespalten oder verbrannt wird.

Zudem unterstützen diese bestimmten Fette die Wachstumshormonproduktion und helfen bei der Herstellung von Muskelglykogen. Die Fischfette helfen Kohlehydraten beim Transport in die Muskelzellen. Dieser Vorgang fördert nicht nur den Muskelaufbau, sondern sorgt auch dafür, dass diese Kohlehydrate nicht in Fett umgewandelt werden.

Wenn ein Kraftsportler noch dazu seine vorhandene Muskulatur ausdefinieren will, dann benötigt er dazu eine bestimmte Diät. Die Eiweißzufuhr muss von dem Sportler erhöht und die Zufuhr von Kohlehydraten und Fetten reduziert werden. Das kann schon zu einem „Akt“ werden und deshalb ist der Verzehr von „magerem Fisch“ zu empfehlen. Wenn gewisse Teile des Nahrungsproteins durch mageren Fisch ersetzt werden, dann kann weiteres Fett eingespart werden. Die Kohlenhydratzufuhr wird dabei sogar eingehalten. Diese magere Fisch enthält sogar meistens noch weniger Fett als andere magere Fleischsorten. Mit der Einnahme von diesem bestimmten Fisch kann auch einem entstehenden Energiemangel vorgebeugt werden. Zu den mageren Fischen gehören Seelachs, Rotbarsch und Scholle. Letztgenannter hat zurzeit Saison und ist daher insbesondere zu empfehlen.

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